Obwohl sich Halbleiterspezialist TSMC sehr zuversichtlich zeigt und davon ausgeht,
die ersten 28-nm-Chips noch in diesem Jahr in ausreichenden Stückzahlen vom Band laufen zu lassen,
zeigt sich NVIDIA nicht ganz so optimistisch.
So will die kalifornische Grafikschmiede laut CEO Jen-Hsun-Huang erst im nächsten Jahr seine Grafikchips im fortschrittlicheren Fertigungsverfahren produzieren lassen.
Die Ausbeute sei im aktuellen 40-nm-Verfahren fantastisch und erlaube hohe Stückzahlen.
Dies sei mit ein Grund warum "Kal-El",
so der Codename von Tegra 3 dessen Leistungsfähigkeit man erstmals auf dem Mobile World Congress in Barcelona demonstrierte und grobe Eckdaten verriet,
noch mit...
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