Im Rahmen der SIGGRAPH 2010 in Los Angeles stellte NVIDIA heute seine neuen Quadro-GPUs auf Fermi-Basis vor,
die eigenen Angaben zufolge eine bis zu fünffach bessere Performance bei 3D-Anwendungen und eine
bis zu achtfach bessere bei Computer-Simulationen bieten sollen.
Die neuen NVIDIA-Profikarten setzen dabei allesamt auf den altbekannten GF100-Chip,
der schon auf der NVIDIA GeForce GTX 480, GTX 470 und GTX 465 zum Einsatz kommt,
bieten aber einen wesentlich größeren Videospeicher.
Während die NVIDIA Quadro 6000 satte 6 GB GDDR5-Speicher bereit stellt,
sind es bei der NVIDIA Quadro 5000 noch immer 2,5 GB. Die NVIDIA Quadro 4000 kann auf 2 GB zurückgreifen.
Auch bei der Anzahl der CUDA-Cores gibt es kleinere Unterschiede.
Je nach Modell kümmern sich ...
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